Die Embleme des Handwerks – Ein Gedicht von Rob Morris

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Die Embleme des Handwerks

Von Rob Morris

Wer trägt das Quadrat auf seiner Brust?
Bezeugt es im Angesicht Gottes,––
Und im Angesicht des Menschen,––
Dass all seine Handlungen vergleichbar sein werden
Mit dem Göttlichen, dem unfehlbaren Quadrat,
Das passt zu dem Plan der großen Tugend.
Und er errichtet sein Bauwerk.
Nach diesem Entwurf, und diesem, und diesem.

Wer das Level trägt, sagt, dass Stolz
Verweilt nicht in seiner Seele,
Auch nicht törichte Eitelkeit
Diesem Mann ist nur ein gewöhnliches Schicksal beschieden.
Und von der Wiege bis zum Grab
Ein gleiches Schicksal.

Und er errichtet sein Bauwerk.
Nach diesem Entwurf, und diesem, und diesem.

Wer das Lot trägt, siehe, wie wahrhaftig
Seine Worte und sein Gang! Und könnten wir sehen
Die Kammern seiner Seele,
Jeder verborgene Gedanke, so rein und gut,
Nach der strengen Linie der Rechtschaffenheit
Punkte bis zum Himmelsziel
Und er errichtet sein Bauwerk.
Nach diesem Entwurf, und diesem, und diesem.

Wer trägt das G – dieses göttliche Zeichen –
Dessen bloßer Anblick die Sünde verbannen soll,
Hat nur Vertrauen in Gott
Seinen Vater, Schöpfer, Freund – er kennt ihn.
Er gelobt und erfüllt Gott seine Gelübde.
Vor dem ewigen Thron
Und er errichtet sein Bauwerk.
Nach diesem Entwurf, und diesem, und diesem.

So erscheinen Leben und Schönheit.
In jedem Entwurf, den unsere Väter zeichneten,
So herrlich und erhaben
Jeder atmet den Duft der Blüte ein.
Von Gärten, die jenseits des Grabes hell erstrahlen,
Jenseits des Fluges der Zeit
Und fordert uns auf, darauf aufzubauen.
Die Mauern von Gottes eigenem Bauwerk

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